Mit Beratungshilfe (Kostenübernahme durch den Staat) 


Außergerichtliche Tätigkeit

Die Gebühren für unsere außergerichtlichen Verhandlungen mit Ihren Gläubigern und die Ausarbeitung eines Schuldenbereinigungsplans können, z.B. wenn Sie Arbeitslosengeld II beziehen, regelmäßig über die Beratungshilfe gegenüber dem für Ihren Wohnsitz zuständigen Amtsgericht abgerechnet werden. Sie müssen lediglich die einmalige Gebühr für die Beratungshilfe in Höhe von € 10 zahlen.

Um Ihnen die Beantragung der Beratungshilfe beim zuständigen Amtsgericht zu erleichtern, übernehmen wir diese Tätigkeit gerne für Sie.


Erstellung und Einreichung des Eröffnungsantrags

Für die Erstellung des Antrags auf Eröffnung des gerichtlichen Verbraucherinsolvenzverfahrens berechnen wir Ihnen eine pauschale Gebühr von € 250,-. Weitere Kosten oder Gebühren fallen für Sie nicht an.

Ohne Beratungshilfe

Auch wenn der Staat - z.B. aufgrund Ihres Einkommens - unsere Vergütung nicht übernimmt und Sie diese daher selbst tragen müssen, halten wir die Kosten unserer Tätigkeit für Sie jederzeit im Rahmen.

In diesem Fall orientieren wir uns nämlich an den niedrigen Vergütungssätzen, die auch im Rahmen der Beratungshilfe vom Staat gezahlt würden.

Haben Sie z.B., wie die überwiegende Anzahl unserer Mandanten, zwischen 7 und 10 Gläubiger, zahlen Sie für unsere gesamte außergerichtliche Tätigkeit ca. € 450,- inkl. MwSt.

Ist die Anzahl Ihrer Gläubiger deutlich geringer, reduzieren sich Ihre Kosten erheblich.

Selbst wenn Vergleichsverhandlungen mit 20 Gläubigern zu führen sind, bleiben die Kosten für Sie mit ca. € 700,- inkl. MwSt. im Rahmen.

 

Weitere Nebenkosten, sonstige Auslagen oder Gebühren entstehen Ihnen darüber hinaus nicht.